Mittlerweile gibt es viele verschieden Katzenkrankenversicherungen auf dem Markt. Der größte Kostenunterschied der Beträge richtet sich nach der Art der Haltung (Freigänger oder Wohnungskatze). Da eine Katze mit Freigang vielen Gefahren ausgesetzt ist, sind die Beiträge für diese Haltung in der Regel höher als die für Wohnungskatzen. Dies liegt nicht nur an dem erhöhten Verletzungsrisiko durch beispielsweise Autos, sondern auch am erhöhten Infektionsrisiko durch den Kontakt mit anderen Tieren und der Umwelt. Um dieses Risiko allgemein einzudämmen, sollten alle Impfungen regelmäßig aufgefrischt werden. Dies gilt natürlich auch für die Wohnungskatze. Bei einer Katze mit Freigang sollte unbedingt eine Krankenversicherung abgeschlossen werden, bei der Wohnungskatze wird dies von Versicherungsexperten auch empfohlen.
Durch eine Katzenkrankenversicherung kann der Besitzer vor oft hohen finanziellen Belastungen geschützt werden. Denn erstattet werden die Tierarztkosten für stationäre, ambulante und chirurgische Behandlung von Krankheiten und Unfallfolgen. Und das muss nicht teuer sein: Die Operationskosten alleine können bereits ab 5,16 € pro Monat versichert werden. Hier werden Kosten für Operationen, die durch Krankheit oder Unfall erforderlich wurden übernommen. Je nach Tarif und Alter werden die Kosten bei der Katzen-OP-Versicherung anteilig bezahlt. Ebenfalls sind auch die verordneten Arzneimittelkosten nach der OP enthalten.
Die Kosten für eine Vollversicherung sind abhängig von Geschlecht, Rasse, Alter, Haltungsform, Gesundheitszustand und Ihren Zahlungswünschen. Bei der Katzenkrankenvollversicherung werden die Tierarztkosten, sowie weitere Zusatzleistungen (Arzneimittel, Heilbehandlungen, Vorsorgemaßnahmen, Auslandsversicherungsschutz, Markierung) übernommen.
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Wohnungskatze.net empfiehlt folgende Katzen-Krankenversicherung: Falls Sie auch einen Hund haben, empfiehlt sich auch eine Hunde-Krankenversicherung:
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