Nahrungsergänzung

In der Feucht- und der Trockennahrung sind alle wichtigen Bestandteile enthalten, die eine Katze benötigen. Katzen freuen sich aber ab und zu über kleine Aufmerksamkeiten und außerdem helfen diese bei erzieherischen Maßnahmen.

Milch
Viele Menschen denken, dass alle Katzen Milch trinken. Dies ist ein Irrglaube, Katzen vertragen die normale Kuhmilch überhaupt nicht und bekommen Durchfall oder andere Magenverstimmungen. Laktosefreie Milch, Quark, Joghurt oder Dickmilch vertragen dagegen die meisten Katzen.

Leckerlies aus dem Fachhandel
Im Fachhandel gibt es eine riesige Auswahl an verschiedenen Leckerlies für die Katze. Diese wird die Katze lieben. Allerdings sollten Sie es damit nicht übertreiben und das Gewicht der Katze ständig im Auge behalten.

Hefeflocken
Hefeflocken können über das Katzenfutter gestreut werden.

Katzengras
Infos + Bilder zu Katzengras.

Fütterung

Die Nahrung für die Katze selbst zuzubereiten ist nicht einfach, jedoch wissen Sie dann genau, wie das Essen zusammengesetzt ist. Man muss auf die richtigen Mengen an Kohlenhydraten, Eiweiß, Fetten, Mineralstoffen, Vitaminen und Spurenelemente achten. Da die Ausgewogenheit der selbst zubereiteten Nahrung nicht einfach ist, ist die Verwendung von Fertigfutter eine sehr gute Alternative. Im Handel finden sie alle Arten von Fertignahrung für das jeweilige Alter der Katze und deren Vorlieben. Meist finden Sie auch auf der Verpackung die richtigen Futtermengen. Die Hygienevorschriften bei der Herstellung der Fertignahrung sind ähnlich wie die bei der Lebensmittelproduktion für den Menschen.
Essensreste sollten der Katze nicht angeboten werden, da diese zu viele Gewürze beinhalten. Füttern Sie auch kein rohes Fleisch, da dieses Krankheitserreger enthalten könnten. Zum Trinken sollten Sie ihrer Katze stets Wasser bereitstellen und dieses auch regelmäßig wechseln. Wichtig ist, dass Sie den Futterplatz stets sauber halten, dieser sich an einem ruhigen Ort befindet und Sie der Katze nach den Mahlzeiten ein bisschen Ruhe gönnen.
Eine Katze nimmt pro Tag und Kilogramm Körpergewicht circa 300 Kilojoule Nahrung zu sich. Die Menge reduziert sich nach der Kastration der Katze.
Es gibt verschiedene Nahrungsmittel für Katzen. Feuchtfutter in Dosen, Schalen oder Beuteln besteht hauptsächlich aus Wasser. Die täglich zu fütternde Menge steht meist direkt auf der Verpackung. Grob kann man bei einer Katze mit 4 kg Körpergewicht von 300 g Feuchtfutter pro Tag rechnen. Die Trockennahrung enthält im Gegensatz zum Feuchtfutter nur circa 10% Wasser. Der Vorteil bei Trockennahrung ist, dass eine 4 kg schwere Katze lediglich 80 g täglich benötigt und das Trockenfutter dadurch sehr preiswert ist. Zusätzlich ist Trockenfutter auch praktischer, da es nicht im Napf verdirbt, keinen intensiven Geruch hat und die Aufbewahrung leichter ist. Allerdings sollten Sie die Katze trotz der Vorteile nie nur mit Trockenfutter füttern, da dies gesundheitsschädlich für die Katze ist.
Wenn Sie die Nahrung der Katze ändern wollen, machen Sie dies Schritt für Schritt innerhalb einer Woche und wechseln Sie die Nahrung nicht abrupt. Mischen Sie dazu das neue Futter in kleinen Mengen unter das gewohnte Futter.

Im Folgenden eine Tabelle zur Übersicht:

Alter Körpergewicht in kg Mahlzeiten pro Tag Täglicher Bedarf an Feuchtfutter Täglicher Bedarf an Trockenfutter
2-4 Monate 0,8 – 1,6 4 – 5 190 – 300 g 30 – 75 g
4-5 Monate 1,6 – 2,0 3 – 4 280 – 300 g 75 – 95 g
5-6 Monate 2,0 – 2,5 2 – 3 230 – 280 g 85 g
6-8 Monate 2,5 – 3,5 2 230 – 330 g 85 g
ab 8 Monate 4,0 – 4,5 2 300 – 330 g 80 – 85 g

Junge Katzen
Vor allem solange die Katzen klein sind, benötigen sie aufgrund der vielen Bewegung dreimal so viel Energie wie eine ausgewachsene Katze. Die ersten 3 Lebenswochen ernähren sich die jungen Katzen ausschließlich von der Muttermilch. Sollte die Katzenmutter, aus welchem Grund auch immer, nicht bei den Jungen sein, ist es wichtig die Babykatzen mit so genannter Aufzuchtmilch zu füttern. Ab der 4. Lebenswoche können die Katzen mit lauwarmem Spezialfutter zusätzlich versorgt werden. Dieses finden Sie in jedem Zoofachhandel. Sie können dafür auch Trockenfutter verwenden, das bis zur 12. Lebenswoche mit warmem Wasser zu einem Brei verarbeitet wird. Ab der 8. Lebenswoche kapselt sich die Babykatze von der Mutter ab und kann mit fester Nahrung verpflegt werden. Solange die Katzen so jung sind (bis circa zur 12. Woche) bekommen die Babykatzen 5 bis 6 Mahlzeiten, die insgesamt ein Fünftel des Körpergewichts ausmachen. Anschließend bekommt die Katze bis zum Alter von 7 Monaten 3 bis 4 tägliche Mahlzeiten und ab dann nur noch zweimal täglich Futter. Solange die Katze sehr jung ist, sind die häufigen Fütterungen wichtig, da der Magen der Babykatzen zu klein ist, um die ausreichende Nahrungsmenge aufzunehmen.

Freilaufende Katzen
Freilaufende Katzen benötigen aufgrund der vermehrten Bewegung mehr Futter als Wohnungskatzen.

Trächtige Katzen
Trächtige Katzen benötigen mehr Nahrung, da sie ja die Kleinen in ihrem Bauch noch miternähren muss.

Ältere Katzen
Ab dem Alter von 10 Jahren sollte die Ernährung einer Katze umgestellt werden. Die Nahrung sollte die typischen Alterserscheinungen kompensieren. Dazu gehört zum Beispiel der verringerte Stoffwechsel oder Appetitlosigkeit. Deshalb sollte die Nahrung einfach zu Kauen sein und die wichtigsten Inhaltsstoffe enthalten. Die spezielle Fertignahrung für ältere Katzen (meist mit Senior gekennzeichnet) enthält mehr Vitamin C und Vitamin E und verlangsamt somit den Alterungsprozess. So wird der Katze ein langes und gesundes Leben ermöglicht.

Besonderheiten junger Katzen

Das Leben einer Babykatze richtet sich voll und ganz nach ihrer Mutter. Diese bringt ihr alle wichtigen Dinge des Lebens bei – Essen, Stubenreinheit, Spielen und wie man sonst im Leben zurechtkommt. Daher sollten Mutter und Kind nie frühzeitig getrennt werden, da die Babykatze diese Dinge wie von selbst durch die Mutter lernt. Ist die Katzenmutter aber nicht mehr da oder wurden die Jungen verstoßen, ist es Ihre Aufgabe die Kleinen großzuziehen. In diesem Fall sollten Sie auf jeden Fall einen Tierarzt aufsuchen, der Ihnen alle Infos zur Aufzucht mit der Flasche gibt.
Im Normalfall ist aber die Mutterkatze die ersten Monate bei ihren Kleinen. Dort sollte sie auch mindestens 8 und idealerweise 12 Wochen bleiben, da die Kätzchen bis zu diesem Alter alle überlebenswichtigen Dinge von ihrer Mama lernen und viel stabiler sind.

Anschaffung
Haben Sie sich für eine Babykatze entschieden, gibt es verschiedene Möglichkeiten. So können Sie direkt zu einem Züchter gehen, nach Anzeigen in der Zeitung schauen oder sich beim örtlichen Tierheim oder der Katzenhilfe erkundigen. Achten Sie bei der Auswahl der Katze unbedingt auf ihre Gesundheit und gehen Sie dabei die Checkliste durch.
Wenn Sie sich die einzelnen Tiere anschauen, merken sie oft von Anfang an, ob die Chemie stimmt oder nicht. Verbringen Sie dafür etwas Zeit mit den Katzen und suchen Sie diese sorgfältig aus.
In der Wohnungshaltung sollten Sie sich auf jeden Fall für zwei Katzen entscheiden, da diese sich sonst sehr einsam fühlen, wenn sie einmal alleine sind.Verschönern Sie also das Leben Ihrer Wohnungskatze unbedingt mit einem Spielkameraden.
Die Wahl des Geschlechts ist hierbei zu vernachlässigen. In verschiedenen Foren wird häufig darüber diskutiert, ob zwei Kater, zwei Katzen oder ein Pärchen die ideale Wahl ist. Genau wie beim Menschen, kann man dies bei Katzen aber auch nicht verallgemeinern. So verstehen sich ein Pärchen aber auch zwei gleichgeschlechtliche Katzen sehr gut miteinander. Wenn Sie mit den Katzen bei der Auswahl etwas Zeit verbringen, können Sie eventuell direkt erkennen, welche Katzen sich am besten miteinander verstehen. Um auf Nummer sicher zu gehen, sollten Sie auch mit dem „Katzenvermittler“ sprechen, dieser wird Ihnen sicher gerne weiterhelfen.

Vorkehrungen
Bei jungen Kätzchen gibt es wiederum andere Dinge zu beachten, als bei ausgewachsenen Katzen.
Die Wohnung sollte auf jeden Fall frei von verschluckbaren Kleinteilen sein. Die jungen Kätzchen wollen während ihres Wachstums natürlich alles ausprobieren und so nehmen sie auch mal gerne alles in den Mund. Das Verschlucken von kleinen Plastikteilen kann zu großen Verletzungen führen. Entfernen oder verstauen Sie deshalb alle Kleinteile.
Außerdem sollten Sie beim Katzenklo darauf achten, dass der Rand nicht zu hoch ist und die Katzen ohne Probleme hineinkommen um ihr Geschäft zu erledigen. Bei Silikat-Perlen-Streu sollten Sie beobachten, ob die Katze das Streu ist. Wenn ja, müssen Sie unbedingt ein anderes Streu verwenden, bis die Katze älter ist.
Wie schon bei „Sicherheit und drohende Gefahren“ genannt (unbedingt alle Punkte vor der Anschaffung einer Katze beachten!!!), sollten Sie bei jungen Katzen ganz besonders darauf achten, den Klodeckel zu schließen, da hier die Gefahr des Ertrinkens lauert.
Ihre Vorhänge sollten Sie die erste Zeit auch aus der Gefahrenzone bringen und entweder nach oben oder ganz abhängen.
Ihnen sollte bei der Anschaffung einer jungen Katze bewusst sein, dass einige Dinge in Ihrer Wohnung kaputt gehen könnten. Dafür dürfen Sie die Katze nicht verantwortlich machen, da diese ihren Spieltrieb auslebt. Sie stehen in der Verantwortung, ihre Wohnung so katzensicher zu machen, dass nichts kaputt gehen kann.

Die Entwicklung
In der ersten Woche nach ihrer Geburt orientieren sich die kleinen Kätzchen vor allem durch Tasten und Riechen. So finden sie auch ihren Weg zur Zitze an der sie durch den so genannten Milchtritt an die Milch kommen. Am 4. Lebenstag erlernen die Kätzchen das Schnurren und am 5. Tag beginnen sie auf Geräusche zu reagieren. In dieser ersten Woche bewegen sich die Katzen kriechend und suchen stets nach dem wärmsten Platz zwischen ihren Geschwistern. In der 2. Woche öffnen die Katzen ihre Augen. Sie können zunächst kaum etwas sehen. Außerdem richten sich die Ohren auf, sie beginnen zu laufen und ihr Gebiss wächst. In der 3. Lebenswoche werden das Hör- und das Sehvermögen von Tag zu Tag besser. Mittlerweile sind sie auch nicht mehr so sehr von der Wärme der Mutter und den Geschwistern abhängig. Sie werden im Gehen immer sicherer. In der 4. Woche ist der Gehörsinn dann vollständig entwickelt und die Katzen orientieren sich nun auch besser, da sie immer besser sehen können. Langsam lernen die Katzen auch, wo sie ihr Geschäft zu verrichten haben und erkunden ihre Umwelt. In der 5. Woche steigen die Kleinen größtenteils von der Muttermilch auf feste Nahrung um. Auch die Mutterkatze zeigt nun immer weniger Bereitschaft ihr Kleinen zu stillen. In der 6. Woche ist das Milchgebiss komplett aufgebaut. Weiterhin trainieren die Kleinen das Gehen und lernen mittlerweile sich selbst zu putzen. Ab jetzt sollte die Wohnung spätestens katzensicher sein, da die Kleinen nun die komplette Umgebung erforschen wollen. In der 7. und 8. Woche ist die Babykatze schon fast vollständig von der Mutter entwöhnt. Weiterhin werden Beutefangbewegungen trainiert. Zwischen der 9. und der 12. Woche verwandelt sich die hellblaue in die bleibende Augenfarbe. Die Milchquelle versiegt vollständig und die Motorik der Kleinen funktioniert dank des guten Trainings schon wie bei den ausgewachsenen Katzen. Nun sind die Kleinen schon fast ausgewachsen!

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Der Alltag mit der Wohnungskatze

Jeder Tag mit einer Wohnungskatze ist unterschiedlich und birgt neue Herausforderungen und Erlebnisse. Doch gewisse Dinge wie die Fütterung der Katze, das Spielen und die Erziehung sind alltäglich. Um der Katze aber trotzdem eine gewisse Ablenkung und Auswahl an Beschäftigungsmöglichkeiten zu bieten, können Sie in den verschiedenen Artikeln einige Tricks und Kniffe nachlesen. Neben all dem Spaß, den man mit einer Katze hat, darf aber auch die Erziehung nicht zu kurz kommen. Hierzu werden vor allem für die verschiedenen Marotten der Katze einige Tricks zur Abgewöhnung genau erklärt.

Erziehung

Die Erziehung der Katze ist vor allem in Wohnungshaltung besonders wichtig. Während sich die Katzen mit Freigang draußen austoben, bemerkt man bei der Wohnungskatze jede Ungezogenheit.
Wichtig ist vor allem, dass die Katze eine Grunderziehung erhält. Das heißt sie ist stubenrein und kennt ihre Grenzen.
Beim Thema Erziehung ist es schwer für jede Ungezogenheit der Katze einen Erziehungstipp zu geben, da jede Katze darauf anders reagiert. Deshalb muss man auch oft verschiedene Wege gehen um an das Ziel zu kommen.

Kratzen
Ein großes Problem unter Katzenbesitzern ist das Kratzen der Katze. Und das vor allem wenn es am Lieblingsmöbelstück, der Tapete, Türen oder sonstigen geliebten Einrichtungsgegenständen ist. Doch auch gegen diese Unart gibt es einige Dinge, die man ausprobieren kann. Zunächst sollten Sie es damit versuchen, der Katze zu zeigen, wo sie kratzen darf. Das bedeutet, sobald Sie sehen, dass sich die Katze wieder an Ihren Möbeln vergeht, nehmen Sie sie vorsichtig hoch, setzen sie auf den Kratzbaum und zeigen ihr vorsichtig mit ihren Pfoten, dass sie dort am Kratzbaum kratzen soll. Sprechen Sie dabei ruhig mit ihr und belohnen sie die Katze mit einem Leckerli. Dies muss einige Male wiederholt werden, bis die Katze versteht, was Sie von ihr wollen. Wenn Sie die Katze beim Kratzen am Kratzbaum sehen, können Sie ihr wiederum ein Leckerli geben.
Eine umstrittene Methode ist das Bespritzen der Katze mit einer kleinen Wasserpistole oder einem Wasserzerstäuber. Manche Katzen lassen sich davon erst gar nicht abschrecken, andere sind im Anschluss daran sauer auf die Person, die die Pistole in der Hand hält und bei anderen wiederum wirkt diese Methode Wunder.
Wenn diese Methoden nicht wirken, könnte es auch sein, dass der Kratzbaum an der falschen Stelle steht. Versuchen Sie doch mal den Kratzbaum in die Nähe des Ortes zu stellen, wo die Katze ständig kratzt.
Eine weitere Methode ist die Benutzung von Fernhalte-Sprays. Diese sind für den Menschen nicht riechbar, doch die Katze wird dadurch von der Kratzstelle abgehalten. Wenn Sie diese allerdings auf Ihre Möbelstücke sprayen, können Sie auch davon ausgehen, dass die Katze abends nicht mehr zum Kuscheln aufs Sofa kommt. Somit ist der Einsatz dieser Sprays hauptsächlich auf Tapeten, Türen, usw. begrenzt.
Ebenfalls in Sprayform gibt es Gesichtspheromone. Ein Grund für das Kratzen der Katze ist unter anderem, dass sie dadurch ihre Umgebung „markiert“. Dieses freigesetzte Pheromon ist bei diesen Sprays identisch zu denen der Katze, Somit denkt die Katze, dass sie dort ihr Gebiet schon ausreichend markiert hat und wird nicht weiterkratzen. Dies funktioniert allerdings nur, wenn die Katze wirklich aus diesem Grund kratzt.
Weitere technische Möglichkeiten um die Katze von bestimmten Möbeln fernzuhalten sind die Alufolie- und die Pfeffermethode. Kratzt die Katze ständig am Tischbein, wickeln Sie dieses in Alufolie ein. Kratzt die Katze ständig auf dem Sofa, so streuen Sie etwas Pfeffer darauf. Springt die Katze nun auf das Sofa, bekommt sie das Pfeffer in ihr Gesicht und wird so schnell nicht mehr in die Nähe des Sofas kommen. Diese Methode hat aber die gleichen Folgen wie die Methode mit dem Fernhalte-Spray: die Katze kommt nicht mehr zum Kuscheln aufs Sofa.

Stubenreinheit
Zunächst sollten Sie sich die Frage stellen, ob der Grund für das unsaubere Verhalten Ihrer Katze an der Erziehung oder am Katzenklo liegt. Gründe, die mit dem Katzenklo zusammenhängen und die Lösungen dazu finden Sie hier.
Meist lernt die junge Katze schnell, wo sie ihr Geschäft zu verrichten hat. Wenn Sie die Katze neu in der Wohnung haben, zeigen Sie ihr zunächst die Toilette. Sie wird schnell verstehen, dass es ihre Toilette ist. Sollte es jedoch trotzdem noch einige Male daneben gehen, setzen Sie sie immer wieder vor allem nach den Mahlzeiten in die Toilette. Klappt es dann einmal, sollten Sie die Katze mit Streicheleinheiten belohnen.